Beyond The Stars

[Jonas] Die Warheit tut sehr weh

21 der Menschhybriden haben wir inzwischen auf die Devi Amrita transportiert. Sie kommen in einem Laderaum unter. Ihren manipulierten Genen entsprechend sehen sie sich manchmal Dinge genauer an, als der Lage angemessen wäre und verhalten sich misstrauisch, lauernd. Mishiru bittet um eine Allgemeinbesprechung. Sie zeigt auf einer Astrokarte das urtümliche Kolonieschiff Helios. Wir haben jetzt die wertvollen Daten, die viele wichtige Authoritäten begehren. Die Muros kennen das Bild. Wolfgang zählt spontan Fakten zum Schiff Helios auf. Adolf erkennt genau das Sternensystem. Wir sind baff und kommen gemeinsam zum Schluss, dass das Wissen ihnen künstlich in die Gene implementiert wurde. Ajit sammelt Meinungen zur gegenwärtigen Lage. Wem sollen wir nun liefern, oder vielleicht sogar selbst die Koordinaten aufsuchen. Ajit überwältigt vorallem, dass die erst vor wenigen Jahren gezüchteten Muros über dieses Jahrtausende alte Schiff Bescheid wissen. Mishiru bittet darum, mit ihrem Vater Kontakt aufzunehmen. Dieses Anliegen hat einen bitteren Beigeschmack, da wir nicht ganz einig sind, ob wir Tanaka tatsächlich sofort beliefern wollen. Ajit beschließt, dass es Mishirus Entscheidung ist. Sie soll tun, was sie für richtig hält. Sie behauptet, dass sie vielleicht für alle hilfreiche Informationen bekommen könnte. Daraufhin stellen wir fest, dass der Androide uns auf schreckliche Art hintergeht. Sie schlägt Pankrati bewusstlos und stiehlt die Babylon. 19 der 21 Wolfmenschen fehlen. Sie nimmt mit uns Kontakt auf. Sie behauptet, dass sie das nur tut wegen der Freundschaft, die sie für uns entwickelt hat. Sie will nicht, dass wir sterben. Wir sollen ihr nicht folgen und keine „Dummheiten“ begehen. Die Muros hat sie auf ihrer Seite. Sie kommentiert das mit „Ihr wisst, jeder hat seinen Preis.“. Für Ajit ist dieser Verrat am Schmerzhaftesten. Er betont, dass die Frau wie eine Schwester war und so intim mit ihm und seiner Mutter verbunden war, wie niemand zuvor. Er behauptet sicher zu sein, dass Mishiru eine Seele hat und mehr ist als nur Software in einem Gehäuse. Die Anfeindungen in der Crew schmerzen nur noch mehr und machen Ajit sehr zu schaffen. Der Hybrid Adolf verbindet sich mit Devi Amrita (mit seinem Arm … und sabbert total ekelich …). Er berichtet, dass er das System manipuliert habe und richtet frech einen Gruß an Ajit aus. Auf die Frage, was er sei und wie er das mache, antwortet er nur erneut mit einem Schulterzucken „Instinkt“. Er informiert die Crew, dass von dem Schiff aus Positionsdaten irgendwohin gesendet werden. Alle wollen wissen, wie es weitergeht. Nach drängen auf den erschütterten Ajit ringt er sich dazu durch, Mishiru zu verfolgen. Er zieht sich in den Computerraum zurück, beginnt die Berechnung der Sprungdaten und analysiert die Positronik auf Auffälligkeiten. Fazit: Devi Amrita hat die Spionage erkannt und verfälscht die Positionsdaten ab jetzt. Auf die Eingabe, Mishiru solle als potentielle Bedrohung betrachtet werden, antwortet sie, Ajit solle nicht kindisch sein und so unfreundlich zu seiner Schwester werden. Die Devi Amrita springt in den unbekannten Sektor.

Nach der Ankunft springen mehrere Großkampfschiffe nacheinander kurz hinter uns herein. Wir sind alle im Anblick der Helios und beginnen das Rennen. Zuerst ruft uns die Helix. Der Kerl, der uns damals in einer Arena kämpfen hat lassen. Er verlangt von uns, dass wir für ihn die Daten des Helios Computers kopieren und das Original zerstören, ansonsten will er uns zerstören. Der nächste Bittsteller ist sogar noch unfreundlicher: Juri. Juri erklärt, dass Petrof mal wieder unerlaubt durch intergalaktischen Raum herumgefunkt hat. Die Abteilungsleiter sind sich einig, dass das so nicht weitergehen kann. Bartolomäus verspricht, sich um dieses disziplinarische Problem zu kümmern. Der NSU Admiral verlangt, dass wir das Nippon Schiff angreifen, um für Juri ein Ablenkungsmanöver zu bieten. Scherzkeks. Mishiru ist auch hier, sie fliegt wie wir auf die Helios zu. Wir stellen 3 Gruppen zusammen. Gruppe 1 dringt in die Helios ein und sucht den Computerkern. Gruppe 2 kümmert sich um Treibstoff, Gruppe 3 sichert die Devi Amrita und somit den Rückzug.

Auf der Zielgeraden sehen wir alte Bekannte wieder. Mishiru und die 19 Muros. Brüder und Schwestern in schwerem Kampfgewand. Mishiru behauptet, dass ihre Aufgabe von Anfang an war, uns zu manipulieren. Ihre Zugehörigkeit zur Familie sei nie echt gewesen. Sie ist nicht mehr wiederzuerkennen. All die Persönlichkeit und Menschlichkeit scheint weg zu sein, trotzdem erwähnt sie unsere Freundschaft und fordert uns auf, zu gehen. Petrof redet auf sie ein und nähert sich ihr langsam. Daraufhin reagiert sie mit einem brutalen Angriff. Petrof und Bartholomäus begeben sich sofort in den Nahkampf mit der Schwertschwingenden Mishiru. Ajit sieht sich den Bruderkampf nicht lange mit an und wirft eine Kugel aus seiner Tasche treffsicher Mishiru an die Stirn. Metallene goldene Tentakel schießen aus der Kugel und umklammern fest und unnachgiebig alle 3 Kämpfenden. Wir entwaffnen Mishiru und Adolf schaltet sie ab. Währenddessen ringt Wolfgang den aktuellen Möchtegern Alpha des Rudels Beowolf nieder. Die Hierarchie der Muros ist schnell wieder richtiggestellt und die Krieger folgen wieder Wolfgangs Befehl. Wir teilen uns auf. Eine Hand voll suchen einen Weg zur Brücke. Ajit und Wolfgang fallen Teile der Architektur in den Gängen auf. Ist das hier überhaupt echt? Sind wir in einem Museum? Die riesige Brücke ist online. Terminals fordern alle einen 12-stelligen Zugangscode. Was könnte das sein? Wir suchen eine Weile nach Hinweisen. Wolfgang versucht es einfach mit den Richtungsdaten, die Mishiru uns gegeben hatte. Es funktioniert. Diese Tatsache ist der Beweis. Das alles ist nicht, was es sein sollte. Kämpfe entbrennen im Computerkern. Ajit befiehlt den Rückzug. Petrof weigert sich trotzig. Auf dem Rückweg von Wolfgang und Ajit von der Brücke begegnen sie auf einem Gang einem blutigen Kampf gegen ein nicht menschliches Echsenwesen mit Tentakeln auf einer schwebenden Plattform umringt von nackten Frauen mit übernatürlichen Kräften. Sie sind absolut übermächtig gegen NSU und Helix Krieger. Das Ungeheuer hat Pankrati in einem Netz gefangen. Das gesamte Schiff verwandelt sich in irgendetwas. Unter schweren Verlusten (auf Seiten der Muros) schaffen wir den Rückzug auf die Devi Amrita. Die deaktivierte Mishiru wurde von Bartholomäus getragen. Wir entkommen der gigantischen Helios-Falle. Mit Sicherheitsabstand stellen wir fest, dass die Metamorphose abgeschlossen ist und es sich nun nicht mehr um ein (vermeintlich antikes) Kolonieschiff handelt, sondern eine ovale spiegelnde Oberfläche im Raum. Hinter der schwumrigen Oberfläche scheint sich eine andere Welt zu befinden.

Plötzlich ohne einen Funkruf angenommen zu haben, steht eine der hässlichen Echsen-Fratzen auf unserem Bildschirm. Das unheimliche Wesen bezeichnet sich als Splugorth und fordert uns auf, uns dem Atlantischen Reich zu ergeben.

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Mjoellnir

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