Beyond The Stars

(Wiesel) Ein Plan ist ein Plan

Heute so morgen so und was sagt Mama

Unsere Datenkrake Mishiro klinkt sich mal wieder ins Datennetz von Cern ein. Mit mühe schafft Sie es durch das erste Sicherheitssystem. Die Informationen die sie zu tage fördert machen unseren ausgeklügelten Plan zunichte, denn die Schließfächer sind nur per Schlüssel zu öffnen und es gibt unzählige Alarmsysteme die alle mit den Sicherheitsbehörden vernetzt sind. Das größte Problem ist allerdings, dass wenn nur ein Alarm ausgelöst wird, das ganze Gebäude evakuiert wird und vor allem der Server sofort heruntergefahren wird und sich das Gebäude verriegelt. Gehetzt von Mechs muss Mishiro das Virtuelle Cern dann schnell wieder verlassen.

Was bleibt uns denn da übrig als uns einfach durchzusprengen. Gesagt getan der jetzt wieder geniale Plan wird umgesetzt nur werden Alinas Titten nicht dazu benötigt irgendwelche Reinigungsfachkräfte zu bespaßen. Erstaunlich leicht bekommen wir Zugang zu Frau Gast`s Wohnung, dem Appartement 211. Mishiro nimmt dafür das Gesicht Ihres Kollegen Wolfgang Fusel an. Schnell fliegt der Schwindel auf, da die zu Täuschende schnell merkt, dass der Kollege mit Brüsten doch viel weiblicher aussieht als Sie es gewohnt ist. Geistesgegenwärtig packt Wagner die verdutzte Frau während Mishiro auf diese einschlägt. Warum haben wir Gasgranaten gekauft, die Dinger waren nicht billig, wenn man die Frau auch per Mechanischer-Faust ins Nirwana befördern kann. Egal die Dienstkleidung und der Ausweis ist unser inkl. Pistole. Plaststahlladungen wie war das Gleich und wieso zum Teufel legen die ehrlichen Unterwelt-Waffen-Händler keine verdammte Bedienungsanleitung bei. Mutter hat immer gesagt „mehr ist mehr“, das Politbüro hat gesagt „mehr ist mehr aber geht halt nicht mehr, vor allem nicht für jeden aber der 10-Jahresplan berücksichtigt mehr für dann auch alle und nicht nur für wenige falls mehr Leute mehr arbeiten aber dann wäre es noch abhängig von Faktoren die noch keiner vorhersehen kann aber es wird auf jeden Fall mehr von allem bis auf ausnahmen geben“. Scheiß auf Politbüro Mama zählt, also werden drei Ladungen angebracht „This Side Up“ ok das verstehe ich. Lagebesprechung was soll der scheiß da schafft man es sich heimlich zutritt zu verschaffen und dann sowas. Mishiro ist erst-mal ausgeschaltet. Der Konzern gibt bekannt dass aufgrund eines Hackerangriffs die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden und der Serverraum abgeriegelt wurde und er zusätzlich überwacht wird. Die Daten-Zauberfee schafft es aber während der Sitzung die Daten des Agenten 43241 (Georg Fassbogen) herunterzuladen. Das wäre Teil eins gewesen jetzt nur noch Teil zwei. Ein gefakter Feueralarm setzt die Evakuierung des Gebäudes in Gang, währenddessen sprenge ich die Decke und wer hätte es gedacht Mama ist ne kluge Frau. Die erde bebt alles vibriert die Explosion reißt ein Loch bis in die dritte Etage. Der ehrliche William hat echt geiles Zeug nur liegt jetzt der Schutt der drei Etagen in unserem Durchgang. Da muss der Wagner doch nochmal seine Baggerqualitäten zeigen. Oben angekommen stehen der Bagger und Ich mit Gasmasken ausgerüstet vor den Schließfächern. Voller Tatendrang setze ich den Bohrer an und Bohre wie ein Weltmeister in die Tür mit der Nummer 42. Ich bohre sowas von elegant und präzise neben mein eigentliches Ziel das ist eine Schande. Was hat der mir da für einen Scheiß verkauft der Drecksbohrer so ein verfluchtes Teil. Jetzt aber schnell brüllt Wagner als er bemerkt dass je zwei Wachleute und Feuerwehrmänner den Raum betreten wollen. Jetzt cool bleiben und immer weiter bohren dann raus und alle sind glücklich. „NIMM DIE PLKASTSTAHLLADUNGEN UND JAG SIE HOCH“ brülle ich ihn an. „Mach schnell, ich kann nicht als Polizist tötet man keine unschuldigen du bist Kreuzfahrer da macht das nichts“. Nachdem Wagner die Truppe in die Luft gejagt hat ist er so sauer, dass er die Schließfächer einfach mit seinem mechanischen Arm auf-prügelt. Mit Gewalt hätte ich es auch gekonnt aber bohren das ist Präzisionsarbeit und das unter Stress … . Noch zwei weitere Ladungen werden platziert um den Raum zu zerlegen und um Spuren zu beseitigen.
Im Fluchtwagen und ja ich betete dass nicht Alina am Steuer sitzt können wir den Inhalt der Fächer in Augenschein nehmen. Ashid fährt ruhig und besonnen (ich glaube der bremst auch für Frösche).

Wir finden: - Edelsteine im Alina-Schätzwert von 50.000CU (in Wahrheit 150.000 – 200.000CU)
- eine Akte mit einem Datenstick
- einen Bauplan eines Podracers mit revolutionärem Antriebskonzept

King ↔ Pin nimmt seinen Stick entgegen. Es stellt sich heraus dass er Forschungsdaten über ein Projekt enthält das sich mit der Schaffung eines neuen Supersoldaten beschäftigte Nur der Schlüssel fehlt noch was aber kein Problem ist denn er hat ja uns um genau diesen zu besorgen falls wir vermeiden wollen, dass unsere Beteiligung an dem Raub bekannt wird.
Der Agent, der auf der illegalen Allianz-Forschungsstation gearbeitet hat befindet sich auf einem Kreuzfahrer Schiff im Terra-System. Unsere verhandlungsqueen Alina verhandelt mit Mr. Pin dabei wird festgelegt:
- alle unsere Schulden sind gelöscht
- alle Einkäufe bezahlt
- unser Schiff kommt frei
- wir erhalten Equipment und Spesen Raumgleiter – Brennstäbe ….
- Steuererklärungen wer braucht denn sowas

Die Floating Dream auf der sich der Agent befindet ist ein Luxusliner der dekadentesten Art. Kaum hat sie das vernommen legt sich Alina unters Messer. Neue Titten, Gesicht, Füße oder doch nur Lippen aufspritzen … wir werden sehen.

Der noch unausgereifte Plan ist es als Promi plus Gefolge aufzutreten aber Pläne ändern sich….

Comments

DasWiesel

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.