Beyond The Stars

Veiovis Gürtel 2

Gorgon's IN

Pankrati und Ashid richten die Druschba, die bei dem Luftkampf um Troika schwer beschädigt wurde. Anschließend kümmern sich die beiden noch um die Devi. Ashid kann es allerdings nicht erwarten und startet schon während der Reparatur einen Funktionstest, der das Schiff noch mehr beschädigt. Pankrati schmeißt Ihn daraufhin aus dem Deck. Der Kapitän will sich kurze Zeit später bei seinem Mechaniker entschuldigen und betritt den Arbeitsraum. Pankrati steht in der Mitte des Raumes um ihn herum fliegen Ersatzteile, Kabel, und Werkzeuge herum Schrauben lösen sich von selbst, Kabel verbinden sich und dutzende Werkzeuge erledigen Ihre Arbeit mühelos von selbst. Es sieht aus wie eine eingespielte Choreographie unter der Leitung eines russischen Dirigenten. Mit offenem Mund steht der Kapitän in der Türe und versteht die Welt nicht mehr. Plötzlich fällt alles zu Boden, als Pankrati den entsetzen Inder erblickt. „Was ist hier los und wie machst du das“ stammelt der verdutze Ashid „Ich weiß es nicht genau wie ich das mache aber seit Ich vor langer Zeit in die Nähe eines Schwarzen Loches geflogen bin kann ich irgendwie mit Maschinen sprechen. Aber Ich habe Angst, da es in letzter Zeit immer häufiger Auftritt und Ich noch nicht genau weiß wie Ich es kontrollieren kann“ antwortet der Mechaniker.

Es klopft an meiner Türe und eine Sklavin fordert mich auf Ihr zu folgen zu Mishiro. Ich nehme Abschied von meinen Beiden etwas müde aussehenden nubischen Schönheiten. Auf dem Weg zu Mishiro fällt mir auf, dass hier alles künstlich ist, die Aussicht, die Fackeln, die Geräusche und sogar der Salzgehalt in der Luft, da möchte man gar nicht wissen, was hier noch alles künstlich/virtuell erschaffen wurde. Mishiro holt unterdessen Alina ab, die nackt mit mehreren Männer in Ihrem Bett liegt und sich erst weigert mitzugehen, da Sie sich auf ein Zweites Frühstück gefreut hat. Auf nachdrückliche Aufforderung löst die Schöne sich doch noch und wir treffen uns alle in Mishiro’s Zimmer. Die Japanerin versucht immer noch herauszufinden, warum der Menschlichen Rasse die Reproduktion so wichtig ist. Wir begeben uns alsbald auf den Weg zur Devi. Dort erwarten und Ashid und Pankrati. Mishiro erklärt den Beiden unsere Abmachungen mit Zacky und die Geschichte mit dem Boxkampf. Unsere geschickte und konsequente Verhandlungskünstlerin Alina hat den Helix erfolgreich von 6% Honorar auf 100% herauf-gehandelt und die Ausrüstung müssen wir auch noch selbst bezahlen. Als Trost bietet Mishiro den beiden an Coitus zu vollziehen, die Nutten wären eh schon bezahlt. Ich ziehe mich sofort auf mein Zimmer zurück, denn ich habe immer noch schreckliche Schmerzen im Gesicht. Pankrati, der Kapitän und unser Roboter machen sich auf den Weg die Minenausrüstung zu kaufen und landen wie sollte es auch anders sein in einer Ecke des Bordells und trinken Ambrosia, den Sie sich von zwei Sklavinnen immer wieder auffüllen lassen. Die Wirkung der entspannten Atmosphäre in Verbindung mit den Inhaltsstoffen des Ambrosias setzt alsbald ein. Der Inder wird immer erregter und Pankrati immer schüchterner. In der Hoffnung der Situation zu entfliehen rennt Pankrati aufs Klo wobei Ihm allerdings die Sklavin folgt. Der Mechaniker ist mit der Situation erst recht überfordert, als die nun Nackte Sklavin Ihm anbietet seine Hosenfalle zu öffnen/schließen Ihm Oralverkehr Anbietet aber sich auch auf subtilere Weise immer mehr an den Kleinen ranschmeisst. Das ist zu viel der Kleine rennt aus dem Klo zurück auf die Devi wo er Reparaturentspannung ausübt. Mishiro ist die Einzige der die Reize nichts auszumachen scheinen, so schafft Sie es schlussendlich auch zu Medusa vorzudringen, die hier anscheinend das Sagen hat. Sie finden die Frau auf einem riesigen Bett sitzend, bekleidet nur mit einer Schlang auf dem Kopf, umringt von ebenso unbekleideten Männern. Mishiro überlegt kurz, zieht sich dann ebenfalls aus und legt sich zu den Männern aufs Bett. Nur der Inder behält seinen Sari an und beginnt, auf dem Bett sitzend mit der Verhandlung bezüglich der Minenausrüstung. Medusa schmiegt sich an Ihn und verlangt 30.000CU, die Mishiro allerdings nicht bezahlen will. Jedoch könne man das auch auf andere Weise regeln und so sind sich der immer Geiler werdende Inder, die eine Coitusformel suchende Japanerin und Medusa einig, dass Meine jetzt schon legendären Liebeskünste dafür verkauft werden. Ich soll eine Alte Dame eine Nacht lang bzw. 12 Stunden lang bei Laune halten.

So süß wie Ashid versucht um den heißen Brei herumzureden, wie er mir schmeichelt und mich über alles lobt, bis er mir dann endlich offenbart, dass Sie meinen Körper für heute Nacht verkauft haben. Hoffentlich hat der Inder nicht gemerkt, dass ich mich sehr geschmeichelt fühle so begehrt zu werden. Ich treffe mit dem Kapitän folgende Abmachung. Meine Wenigkeit erledigt den Job mit der Alten und er sucht nach einer Möglichkeit wieder Gefühl in meinen Penis zu bekommen.

Kurz darauf werde ich auch schon von zwei Sklavinnen abgeholt und sehe beim verlassen des Schiffes, dass unsere Ausrüstung gerade schon verladen wird wobei die Arbeitssklaven alle Männlich sind und von mit Peitschen bewaffneten Aufseherinnen beim verrichten ihrer Arbeit motiviert werden.
Im Gorgon’s IN angekommen werde ich gewaschen, mein Penis mit einer roten Schleife versehen und mein Körper mit Öl eingerieben. Als „Petrov der der Unnachgiebige“ werde ich der Alten Frau vorgestellt die von Sklavinnen um-tätschelt und mit Naschereien gefüttert wird. Die Alte mustert mich aufs gründlichste von allen Seiten bevor Sie entscheidet, dass ich Ihr heute Nacht bei Ihren Orgasmen assistieren darf. Diese Frau ist schlimmer als befürchtet Sie ist unersättlich und rammelt mich die ganze Nacht die ganze Nacht. Woher nimmt die Alte diese Energie und was zum Teufel macht Ihr Finger in meinem Arsch. Anale Penetration habe ich bisher immer verabscheut jedoch begeistert sie mich nun, denn ich fühle wieder so-etwas wie Erregung und Freude am Sex. Standhaft stehe ich die Nacht durch gebe mein Bestes und verlasse die Alte komplett ausgelaugt und mit ausladendem Gang.

Zacky kommt nun ins Schiff um es zu inspizieren. Er begutachtet alle Räume, wundert sich über all die Schreine für irgendwelche indischen Götter und über die eigentümliche indische Art ein Schiff einzurichten. Einige Modalitäten des Fluges werden abgeklärt und dann will er noch unsere Druschba sehen. So betreten sie den Hangar und sehen wie dort Pankrati an einem festlich gedeckten Tisch mit einer der Sklavinnen sitzt und ein Picknick abhält. Die Sklavin trägt Indische Kleidung und der Russe seine beste Paradeuniform mit dem langen Säbel, der bei Ihm allerdings am Boden entlang-schleift beim gehen. Zacky begutachtet die Druschba und ist zufrieden. Allerdings verschlägt es Ihm die Sprache als er die im Datenblatt eingetragene Bewaffnung der Devi sehen will. Er steht verdutzt in der Waffenkammer und starrt auf die demontierten Laser. Wir suchen nun die Laser auf sein verlangen hin und finden diese schließlich irgendwo in dem Gerümpel. Balu, Zacky und Pankrati montieren die beiden funktionstüchtigen Laser so schnell wie möglich. Nach Abschluss der Arbeiten gehen plötzlich alle System der Devi Amarita aus, ob da wohl Mami sauer ist? Währen-dessen stand ich gerade unter der Dusche aber ohne Wasser kann ich nicht-einmal mehr die Seife abwaschen. Auf dem Gang versuche ich herauszufinden was los ist. „Ich habe meine Angst besiegt … mit der Frau … gegessen…“ oder so-was verstehe ich von Pankrati der an mir mit erhobenem Säbel vorbei-rennt. Ashid erscheint seine Mutter durch Mishiro. Diese staucht ihn zusammen und macht Ihm schwere vorwürfe wegen der Waffen „Was hat Ganesha am Baum zur Birne gesagt … und räum doch mal dein zimmer auf ….. du bist der schlimmste meiner Söhne“ daraufhin stammelt Ashid herum und sagt dann „Mutter willst du wieder zurück auf den Schrottplatz“. Dafür fängt er sich eine gesalzene Ohrfeige von Mishiro ein, die auch gleich versucht Mutter zu beruhigen, da das Schiff inzwischen komplett abgeschaltet ist. Mutter verlangt, dass Ashid die Artefakte findet, diese verkauft, mit dem Geld eine große Hochzeit mit einer Inderin feiert, ein Haus kauft für seine vielen Kinder, seine Schwester bei Ihm wohnen lässt, er Ihr einen Ehemann sucht und dass er auf dem Berg am Grab seines Vaters vor Ganesha Wiedergutmachung leistet.
Endlich kann ich fertig duschen. Auf der Brücke führen Zacky und Pankrati noch letzte Systemtests durch wobei ich in tränen ausbreche wegen der letzten Nacht. Ich werfen mich Mishiro um den Hals, umarme sie lange und heule mich aus. Da ist es nur ein schwacher Trost als mir Zacky eröffnet, dass ich den Rekord gebrochen habe, denn noch keiner hat es eine ganze Nacht mit der Alten ausgehalten. Aufgrund de Bissspuren auf meinem Schwanz kann ich das sehr gut verstehen. Ausgiebig labe ich mich an Pankratis Vodkaspender bevor ich mich leicht betrunken an eine der Laserkanonen verfrachte.

Wir manövrieren durch den Minengürtel weichen einigen dabei aus und meiden andere Frachter und Trawlern. Durch einige Scanns finden wir einen geeigneten Asteroiden. Das Schiff wird verankert und wir legen sofort los das Erz Abzubauen. In Zweierteams arbeiten wir mit den Lasern auf der einen Seite die Inder Harrish und Tarun auf der andern Mishiro und Ich wobei Zacky uns anleitet und den Laufburschen spielt. „Los weg da wir werden angegriffen“ teilt und Pankrati über Funk mit. Alle versuchen sich sofort zum Schiff zu retten während Pankrati einen der Angreifer mit eine Rakete abschießt. Mittels unserem Minenlaser schießen Mishiro und Ich ein zweites Shuttle ab. Nur Ashid versucht wie immer noch zu verhandeln wenn der Kampf schon in vollem Gange ist.
Der dritte und letzte der Angreifer wird von Pankrati abgeschossen. Alle sind nun wieder an Board die Ausrüstung ist sicher verstaut und die Erzcontainer sind voll. Vorbei an mehreren kleinen Asteroidenfeldern erreichen wir ein großes. Dort landen wir auf einem schwarzen Mond namens Vulcanus. Darauf befindet sich ein riesiger Fabrikkomplex. Vor dem Eingang befinden sich zwei drei Meter große Statuen aus Gold die anfangen sich zu bewegen als wir näher treten. Sie kreuzen die Waffen und stellen und ein Rätsel „Nenne den, der diese Hallen nie betreten darf, den Vierten der Acht dessen Wut blutrot ist und dessen Kinder Angst und Schrecken sind“ Geschlossen überlegen wir was die richtige Antwort sein könnte bis Ashid vortritt und ruft „ ICH SAGE MARS“
Die Statuen steigen auf Ihr Podest zurück und das Tor öffnet sich. In einer Kammer die aussieht als wäre sie aus Stein gebaut jedoch eigentlich aus Eisen besteht so wie alles hier steht eine Statue des Vulcan. Er ist ein Man mit langem Bart, einer röm. Rüstung, und mit Hammer und Schwert in den Händen. Der Raum hat mehrere Ausgänge und es fällt auf, dass die eingestürzten Mauern absichtlich so gefertigt wurden. Wir entscheiden uns dafür immer die Ausgänge zu benutzen die eine Pfauenfeder in dem Schlusstein des Rundbogens aufweisen. So gelangen wir durch ein paar Quadratische Räume und schmale Gänge bis hin zu einem Wasserloch, das den gesamten Gang versperrt. Das Wasserloch ist etwa 15mx15m groß und ein paar Meter tief. Aufgrund der Künstlichkeit auch dieser Räume so wie falsche Fackeln, absichtlich eingestürzte Mauern usw. knie ich mich auf den Boden und fasse in das Wasser um sicher zu gehen, dass es wirklich Wasser ist. Auf einen Schlag stehen jetzt drei Schlangenköpfe im Wasser, die auch gleich auf mich, mittels Lasern aus Ihren Mündern feuern. Da muss ich wohl eine Laserschranke unterbrochen haben. Von einem Laserstrahl getroffen renne ich hinter die Mauern am Eingang in Deckung und bereite mein Gewehr vor. Die Schock-Chackos von Mishiro setzen das Wasser unter Strom und somit werden die Köpfe kurz ausgeschaltet. Mittels Laserpistole erledigt Petrov einen Kopf woraufhin allerdings sofort zwei neue Köpfe aus dem Wasser auftauchen. Mishiro wird mehrmals getroffen und sackt zusammen aber Zacky trägt den schweren Androiden auf seinen starken Armen aus der Gefahrenzone hinter die rettenden Wände. Wahrend Sie getragen wird schießt Mishiro über Zackys Schulter hinweg auf die Hydra. Petrov erledigt dann einen zweiten, auch ich erledige endlich auch einmal etwas. Pankrati kann noch einen erwischen und der vierte geht dann wieder auf mein Konto. Nachdem wir es geschafft haben alle Köpfe in kürzester Zeit zu töten ist der Kampf für uns gewonnen und die Hydra besiegt. Die Sinnkrise des Androiden ist anscheinend auch ein Stück weit abgeschlossen, denn sie ruft nicht nach einem Arzt wegen Ihrem Bauchschuss sondern meldet sich gleich zur Reparatur beim Mechaniker. Alle überlegen nun wie man über das Wasserbecken gelangen könnte ohne durchschwimmen zu müssen, da schießt Mishiro das Seil mit dem Haltemagneten an einen der Stalagmiten an der Decke. Als sie an dem Seil zieht klappt der Stalagmit um und ein Steinerner Übergang über das Becken erscheint aus dem Boden.

Comments

Vielen Dank Michi! Voll geil geworden und mal wieder pikant detailiert, du schlimmer Stinkefinger.

Veiovis Gürtel 2
 

Nur die Wahrheit !

Veiovis Gürtel 2
DasWiesel

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